Kategorie: Allgemein

Warum der Code weiblicher werden muss

Die IT-Branche ist von Männern dominiert. 70 Prozent der Google-Mitarbeiter sind männlich, gerade mal ein paar wenige Prozent derer, die an Open Source-Projekten arbeiten, sind Frauen. Doch die Branche gerät zunehmend unter Druck. Firmen suchen verzweifelt nach Frauen für ihre Teams: Sie bekommen nicht nur Image-Probleme, das Ungleichgewicht führt auch zu fehlerhaften Produkten. Eine Stunde darüber, wie sich die IT-Szene verändert hat und entwickelt.

"Colussus", im britischen Dechiffrierzentrum in Bletchley Park während des Zweiten Weltkriegs gebaut
Im britischen Dechiffrierzentrum in Bletchley Park während des Zweiten Weltkriegs

Frauen in der IT-Szene – Warum der Code weiblicher werden muss

am 4. Oktober 2015 um 22.05 Uhr auf Bayern 2 und danach als Podcast.
Zu hören sind die Programmiererin und Dozentin Brigitte Jelinek, die Rails Girls Anika Lindtner und Maren Heltsche und Elke Frank, Personalchefin von Microsoft Deutschland.

Peng! auf dem Zündfunk Netzkongress

peng-eiPeng! Im Februar hatte das Berliner Peng Collective die Sendung von AstroTV gehackt – und wurde sofort vom Sender abgemahnt. Seitdem beschäftigte sich die halbe Republik mit dem zwielichtigen Konzept des Senders: AstroTV ist eine bizarre Mischung aus Esoterik, Wahnsinn und knallharter Abzocke.
Mehr von Peng! im Zündfunk - und auf dem Zündfunk Netzkongress am 9. und 10. Oktober 2015! Mit der Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg, Peter Sunde, Mitgründer von The Pirate Bay und Erfinder von Flattr, der ehemaligen Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Linus Neumann vom Chaos Computer Club, den Programmiererinnen der Rails Girls und vielen mehr.

Jetzt Tickets sichern: bei MünchenTicket oder Amiando

 

Zeit für Panama

Panama PlusIm Münchner Wunderort Kreativquartier findet am 13. Juni 2015 das PanamaPlus Festival statt, diesmal unter einem Thema: “Gesellschaftliche Nachhaltigkeit”. Neben Kino, Konzert und Ausstellung wird erstmals auch auf Panels über Games, Gesellschaft, Sprache und Kultur diskutiert.

Das Panama Plus am 13. Juni findet im Rahmen des EU-Projekts “What’s the deal? – moving urban cultures” im Import Export in der Dachauer Straße 112 statt. u

Der Trend zum Grau

Joan Didion, Joni Mitchell und die anderen

Iris Apfel / Ari Seth CohenDer Frühling der alten Ikonen: In den vergangenen Jahren tauchten mehr und mehr alte Gesichter in der Mode auf. Im Januar stehen gleich zwei Ikonen für renommierte Labels Modell: die 80-jährige Schriftstellerin Joan Didion und die 71-jährige Musikerin Joni Mitchell. Alles pures Marketing?

Der Trailer des Dokumentarfilms von Ari Seth Cohen:

artificial labor

Artificial-LaborDer Kunstarbeiter und seine Produktion

Junge KünstlerInnen setzen sich mit der eigenen Lebens- und Arbeitssituation auseinander. Was bedeutet Arbeit für Kunstschaffende? Auf welche Weise wird das Produzierte als Ware betrachtet und konsumiert? Was ist Erfolg, was Misserfolg?

Ausstellung von Sarah Lehnerer, Amedeo Polazzo, Franziska Kabisch und Laura Nitsch, Angela Stiegler, Felix Leon Westner, Bernhard Rappold und Samuel Ferstl. Kuratiert von Konstantin Lannert und Frauke Zabel im Münchner Kunstpavillon von 6. Februar bis 1. März 2015

Das Tonspiel dazu:

 

So schön ist Panama

Panama Plus FestivalPanama Plus liegt irgendwo zwischen München und Wunderland. Das Festival verwandelt seit Jahren wechselnde Orte zu einer Übergangswelt aus Kino, Konzert und Ausstellung.

Am 21. November 2014 bringt das Team von Panama Plus, Hauskonzerte, AABER Award, Munich Open Minded und 507nanometer Film, Musik und Literatur zusammen. Mit dabei sind koenigleopold, Chorus Grant, VELI, Jim Avignon, Bartellow, Mirko Borsche, Federico Sanchez, Mira Mann, Steffi Jakobs und Wüstenfuchs und Schöpfung

 

Die ganze Nacht in einer Minute:

Lies das Netz

Zündfunk Netzkongress lesenNach dem Zündfunk Netzkongress ist vor dem Zündfunk Netzkongress – jetzt gibt es ausgewählte Themen in einem E-Book zum Nach-, Vor- und Immer-wieder-Lesen: vom Codeverstehen zu Crowsourcing, über Open Source zu Newsgames, von Hate Speech zu Memen.

Mit dabei sind das Zentrum für politische SchönheitDirk von GehlenZoë BeckMarcus Bösch  Anne SchüßlerSebastian StrubeChristiane FrohmannAffe im KopfFriedemann KarigJohannah Illgner und Stefan Holtel.

Don’t panic: Das E-Book gibt es – kostenlos – in drei verschiedenen Formaten (epub, mobi und pdf) zum Runterladen!

Don’t panic!

Digitaler Katersalon

Der Zündfunk Netzkongress kommt:
Das Zentrum für Politische Schönheit erklärt seine aggressiven Kunstaktionen, Christiane Frohmann, Zoë Beck und Nikola Richter erklären E-Books für d i e große Chance der Literatur. Srdja Popovic bringt mächtige Widersacher in Verlegenheit - und t3n-Redaktionsleiter Luca Caracciolo fragt: Was passiert, wenn die Cloud ausfällt? Frank Rieger vom Chaos Computer ClubPhilipp Köster von 11 FreundeDirk von GehlenAnne SchüßlerDeef Pirmasens und Ole ReißmannHakan Tanriverdi und viele, viele mehr:
Der Zündfunk Netzkongress am 10. und 11. Oktober im Münchner Volkstheater. Danach wird gefeiert – mit Pollyester und Beißpony.

Wie wir lesen wollen

Buchseite Quadrat

E-Books versus Papierbücher, Verlage versus Selfpublisher: E-Books werden meist in einem Zug mit Amazon und dem Untergang der Gutenberg-Ära genannt. Sophie Dezlhofer und Laura Freisberg werfen im Zündfunk Generator einen genaueren Blick auf die Zukunft des Lesens:

Electric literature – Wie wir lesen wollen

am 5. Oktober 2014 um 22.05 Uhr auf Bayern 2 und danach als Podcast
Zu hören sind u. a. Autorin und CulturBooks-Verlegerin Zoë Beck, Hanser-Veleger Jo Lendle, shelff-Verleger Fabian Thomas und die Medienkünstler von TraumaWien.

 

 

»Melancholische Ironie«

Rheinpfalz, 3. Juli 2014
Rheinpfalz, 3. Juli 2014

Ilija Matusko, Teilnehmer der Schreibwerkstatt der Jürgen Ponto Stiftung, wurde für sein Romanprojekt mit dem Aufenthaltsstipendium im Herrenhaus Edenkoben ausgezeichnet.

Aus der Laudatio
der Schriftstellerin Ulla Lenze:

“Ilija Matuskos Erzählweise
ist von einer stillen, melancholischen Ironie, die ohne Denunziation auskommt, und von einer beglückenden Genauigkeit in der Psychologie der Figuren, einer kunstvollen Verschränkung von Beobachtung und Reflexion.”